Besenbinder - Heimbacher Kulturgesellschaft e.V.

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Theatergruppe

Theatergrupper der HKG

 

Heimbacher Containershow ist der Publikumsrenner

In der vollbesetzten Besenbinderhalle präsentierte die Theatergruppe der HKG ihr neues Stück: „Kennen sie Herrn Large Mother?“ Und die 300 Zuschauer kamen bei dem Dreiakter von Wolfgang Bräutigam aus dem Lachen nicht heraus. Das lag zum einen an der turbulenten Handlung hauptsächlich aber an der Spielfreude der versierten Laiendarsteller.
Paul Wenz stellte den Heimbacher Bürgermeister Bernd Schlau dar, der seine Gemeinde berühmter machen will, vor allem berühmter als Berglangenbach. Ihm zur Seite steht das Gemeinderatsmitglied Klaus Sumpf (Heiko Winter). Zusammen mit der Verbandsgemeinderätin Marion Baum (Andrea Hahn) hecken sie folgenden Plan aus: In Heimbach soll eine Containershow gedreht und die Aufnahmen an einen Fernsehsender verkauft werden. Der Originaltitel darf nicht benutzt werden. In Gedanken an seine Frau nennt Bernd Schlau die Show kurzerhand: Large Mother. Da das Budget für die Containermiete nicht reicht, stellt der Bürgermeister sein Haus zur Verfügung. Die störenden Ehefrauen Bettina Schlau (Andrea Saar-Pontius) und Irene Sumpf (Christine Wagner) werden mit einem gefälschten Brief in Kur geschickt. Der Opa (Norbert Engel) reist zum Veteranentreffen. Heimlich haben sich Klaus Sumpf, Marion Baum und der vom Pfarrer als Sittenpolizist vorgeschlagene Messner (Christian Keller) als Kandidaten beworben. Bernd Schlau will natürlich auch vor Ort sein, bewirbt sich aber inkognito als „Verona“. Ergänzt wird die Truppe durch den Chemiestudenten Manfred (Rolf Litz) und die Medizinstudentin Carola (Nicole Köllmeier).
Richtig turbulent wird es als die beiden Ehefrauen und der Opa frühzeitig heimkehren und genau wie die Putzfrau Fatima Putzkübülü (Susanne Heinen) mit im Container eingeschlossen werden. Besonders die heiße Biene „Verona“ mischt die Männer im Haus ordentlich auf. Da gibt es Kabelsalat, verschwundene Hühner und sogar einen Geist aus der Flasche.
Gebannt folgten die Zuschauer über zwei Stunden lang den Verwirrungen auf der Bühne. Die tollen Pointen, Gestik und Mimik der Darsteller wurden ein ums andere Mal mit Szenenapplaus und lautem Gelächter quittiert. Das war der verdiente Lohn für die langen Proben bei diesem aufwendigen Stück. Auch die Leiterin der Theatergruppe Tanja Hahn zeigte sich überaus zufrieden: „Es lief heute wie am Schnürchen.“ Sie und die zweite Souffleuse Katrin Wagner mussten kaum helfend eingreifen. Die Techniker  Joachim Mittelstädt und Heinz Hartmann sorgten dafür, dass Licht und Ton reibungslos funktionierten, Detlef Hahn hatte mit weiteren Helfern die passende Kulisse gebaut. Bleibt zu hoffen, dass dieses tolle Stück noch einmal gezeigt wird.

 



 

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